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Wer bin ich und wohin damit? (Literaturempfehlungen)

Immer öfter bekomme ich mit, dass sich die Leute immer mehr mit sich selbst und ihrer Persönlichkeit beschäftigen – vor allem Menschen meiner Generation (siehe auch Blogbeitrag hierzu). Auch mir ging es so, als ich 2018 das erste Mal „hinterfragt“ und mich dann in einem Wald aus Büchern, Ratgebern, Podcasts, Coachingkursen etc. wiedergefunden habe. Wo sollte ich nur anfangen?

Mit Sicherheit habe ich noch lange nicht alles gelesen (und es kommt ja immer wieder wirklich viel dazu), kann euch aber ein bisschen Leitfadenliteratur inkl. Mini-Inhaltsangabe (OHNE Spoiler) mitgeben, die mich extrem weitergebracht hat.

 

Über weitere Tipps und Anregungen von euch in den Kommentaren freue ich mich.


Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will (Barbara Sher)


  • Mein persönlicher Einstieg in die Persönlichkeitsentwicklung
  • Auseinandersetzung mit sich selbst
  • Durch spielerische Übungen zu meinen innersten Wünschen – die Autorin geht Probleme sehr intellektuell an, also Problem -> Bearbeitung -> Lösung (das funktioniert nicht immer und nicht für jeden)
  • Empfehlung: Ein Notizbuch dazunehmen, in dem man seine Reise durch das Buch dokumentiert sowie die Aufgabenbearbeitung vornimmt.
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The Big Five for Life / Das Café am Rande der Welt / Safari des Lebens und alles von John Strelecky


  • Beschäftigung mit der Frage: Was will ich wirklich?
  • Du musst nie wieder arbeiten, wenn du das findest, was dich so erfüllt, dass du es jeden Tag bis zum Ende deines Lebens mit Freude machst.
  • Nicht immer alles aufschieben, sondern tun!
  • Suche nach deinem ZDE (Zweck der Existenz)
  • Wer´s (Mentoren) suchen
  • Nicht für jeden praktikabel – es erscheint einem teilweise sehr egoistisch.
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5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen (Bronnie Ware)


  • Erzählungen einer Pflegerin und Sterbebegleiterin, die mit Menschen kurz vor ihrem Tod über ihr Leben gesprochen hat
  • Es sind fast immer wieder die gleichen (fünf) Dinge, die Menschen am Ende ihres Lebens bereuen
  • Sehr emotional, aber wirkungsvoll
  • Lange Kapitel – oftmals mühselig zu lesen, aber es lohnt sich
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Wie man Freunde gewinnt: Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden & Sorge dich nicht, lebe! (Dale Carnegie)


  • Buchtitel (Wie man Freunde gewinnt) ist meines Erachtens irreführend und sind sehr konträr zur Einstellung „Egal, was andere sagen – mach dein Ding“, die in der Persönlichkeitsentwicklung vermittelt wird.
  • Historische Beispiele von bekannten Persönlichkeiten - unterhaltsam
  • Sehr idealistisch, nicht immer praktisch – regt aber zum Nachdenken an
  • Bei Spotify kostenlos als Hörbucher
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The Secret – Das Geheimnis (Rhonda Byrne)


  • Sehr spirituell, aber einleuchtend: Wir selbst sind Schöpfer unseres Lebens!
  • Dem Geheimnis von erfolgreichen Menschen wird auf den Grund gegangen.
  • Wem das Buch zu anstrengend ist: Es gibt auch einen Film dazu – dieser ist m.E. noch spiritueller und wirkt fast unseriös
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Big Magic – Nimm dein Leben in die Hand & es wird dir gelingen (Elizabeth Gilbert)


  • Macht der Inspiration, die jeder ins uns trägt
  • Eigene Erlebnisse & Beispielgeschichten von anderen, die es sehr persönlich und echt wirken lassen
  • Es regt an, wieder mehr Dinge zu tun, die man selbst gerne macht, die man aber als zwecklos gesehen hat (z.B. bei mir: Gitarre spielen, malen)
  • Kostenlos bei Spotify als Hörbuch
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Das Kind in dir muss Heimat finden (Stefanie Stahl)


  • Nicht direkt meine direkte Empfehlung, weil ich nicht „reinkomme“, trotzdem wird es oft im Zuge der Persönlichkeitsentwicklung genannt.
  • Jeder trägt seit Schatten- und sein Sonnenkind in sich.
  • Muster aus der Kindheit sollen aufgedeckt und dadurch geheilt werden. Alles, was wir tun und denken beruht auf Erfahrungen aus unserer Kindheit.
  • In der Printversion gibt es Schablonen, mit denen praktisch gearbeitet werden soll – als Hörbuch (wie ich es habe) deshalb wahrscheinlich eher ungeeignet
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myMONK Blog und Podcast (Tim Schlenzig)


  • hierauf bin ich erst vor kurzem gestoßen
  • Tim hat auf seiner Seite über 2.000 Blogartikel zum „Chaos des täglichen Lebens“ verfasst – passend dazu sein Podcast, in dem er sowohl aus diesen Artikeln vorliest, als dass er auch Interviews mit Zen-Meistern, Persönlichkeitscoaches usw. führt.
  • Seine schrullige und lustige Art hat mich schon oft unterwegs zum Schmunzeln gebracht
  • Querbeet-Themen            

Dankbarkeitstagebuch


  • Hier geht’s weniger ums Lesen, als ums selber tun: Ein tägliches Dankbarkeitstagebuch führen.
  • Wenn wir uns nämlich täglich vor Augen führen, wie gut es uns geht und für was wir alles dankbar sein können, geht es uns im Alltag besser (wahrscheinlich, weil wir unsere typische deutsche Beschwerdementalität ablegen)
  • Aufgabe: Jeden Tag (ich bevorzuge morgens, viele empfehlen abends) drei Dinge nennen, für die du dankbar bist – egal wie banal sie dir erscheinen. Es sollten nicht jeden Tag die gleichen drei Dinge sein 😉
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Das waren meine Empfehlungen zum Eintauchen in die große Welt der Persönlichkeitsentwicklung. Was war eure „Erleuchtungsliteratur“? Gibt es auch etwas, das euch überhaupt nicht getaugt hat? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.