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Schule der Alm im Valsertal

Im August 2019 besuchte ich zusammen mit meiner Freundin Manni die Schule der Alm im Valser Tal in Tirol. Wie wir darauf gekommen sind? Ein eher komischer Zufall: Manni hat darüber einen Bericht in der Münster (!!!) Zeitung dazu gelesen und mich, in Bayern lebende, daraufhin angesprochen. Berge und Tiere - genaue unser Ding: Manni ist auf einem Bauernhof aufgewachsen, ich habe vor ein paar Jahren die Liebe zur Landwirtschaft entdeckt – die Berge lieben wir beide.
Somit meldeten wir uns in einer 5-Minuten-WhatsApp-Abstimmung für den Kurs an (dafür liebe ich unsere Freundschaft: Wir sind oft so verrückt spontan!).

Manni und Becci beim Beerensammeln mit dem Valsertal im Hintergrund
Manni und Becci beim Beerensammeln mit dem Valsertal im Hintergrund

Anfahrt & Kennenlernen

Der Kurs ging von Donnerstag bis Samstag, sodass wir am Mittwoch anreisten. Manni kam dafür mit dem Auto von Münster nach München, wo ich das Steuer übernahm (danke an der Stelle an all die Menschen, die das Lenkrad ihres Autos so vertrauensvoll aus der Hand geben). Wir brauchten von München ins Wipptal knapp zwei Stunden. Angekommen in unserer Unterkunft, einer kleinen, aber feinen Pension mit jungen, netten Gastleuten in St. Jodok, bezogen wir unser Zimmer.

Gemeinsam mit den anderen Teilnehmern trafen wir uns zum Abendessen in der Gaststube und lernten uns so erst einmal kennen. Wir waren eine total heterogene Gruppe in all unseren Charakteristika: örtlich (aus München, Münster, Ingolstadt, Norddeutschland, Bodensee), altersbedingt (Anfang 20, Anfang und Ende 30 und Mitte/Ende 50) und beruflich (Lehrer, Sozialpädagoge, Sekretärin, Maschinenbauingenieurin, Manni als ehemalige Crew Purser auf dem Kreuzfahrtschiff und ich als Marketer).

 

Ebenfalls dabei waren die Initiatoren Helga (das Gesicht der Schule der Alm), ihre Schwester Margit und Obmann (tolles Wort!) Werner Kräutler (Wahnsinnspersönlichkeit). Zudem war die Käsefrau Silvia dabei und noch eine Frau, die den vorherigen Kurs besucht hat und vor lauter Begeisterung noch ein paar Tage geblieben war. Werner erzählte uns, wie es zur Schule der Alm kam (er war als Journalist auf dem Tiroler Jakobsweg unterwegs und hörte von der Sennerin Helga, die ihn aufgrund ihrer Lebensgeschichte und ihres Lebensstils faszinierte) und was uns die nächsten Tage erwarten würde.

 

Warum gibt es die Schule der Alm?

Die Almwirtschaft bzw. generell die Landwirtschaft hat es nicht leicht: Die Söhne und Töchter gehen immer öfter in die Stadt zum Studieren, sind oftmals dadurch überqualifiziert und gehen besser vergüteten Jobs in der Stadt nach. Viele Höfe werden somit nicht übernommen oder hauptberuflich weitergeführt. Es fehlt an Arbeitskraft und Motivation, die Almwirtschaft zu erhalten. Somit wurde das Projekt „Schule der Alm“ ins Leben gerufen: Mit Freiwilligenarbeit soll die Almwirtschaft erhalten werden. Gegen Kost und Loggia kann das Landleben inkl. Arbeit auf dem Feld, Melkarbeit und Almpflegemaßnahmen ganz authentisch erlebt werden. Die Initiatoren erhoffen sich durch (kostenpflichtige, um Kosten zu decken) Schnupperwochenenden Freiwillige, die sie dann künftig regelmäßig unterstützen. Der Plan geht auf: Als eine Lawine im Mai 2019 einen Landstrich zerstörte und freigeräumt werden musste, meldeten sich unfassbar viele Freiwillige. Die Initiatoren waren überwältigt.

Der Ansatz ist simpel, aber genial! Der Trend zur Entschleunigung auf dem Land bzw. in den Bergen ist unübersehbar. Die „Urbanauten“ wollen dem Stress der Großstadt entkommen und suchen die Ruhe in der traditionellen und idyllischen Bergwelt. Eine ideale Synergie zwischen dem Almer und dem Städter.

 

Es war eine nette Runde mit interessanten Gesprächen gleich am ersten Abend: Mit Margit kam ich zum Thema „Engstirnigkeit“ des Bergvolks ins Gespräch. Sie erzählte von den Schwierigkeiten, die sie anfangs mit der Schule der Alm hatten, weil das Konzept von den Menschen vor Ort nicht ernstgenommen wurde bzw. teilweise immer noch nicht ernstgenommen wird. Da ich selbst während meiner Zeit auf dem Bauernhof von der sog. Engstirnigkeit mitbekommen habe, kann ich mir sehr gut nachvollziehen. Bitte, liebe Menschen, die sich hier angesprochen fühlen: Nehmt es mir nicht persönlich, das ist lediglich mein Eindruck. Andersherum habt ihr auch einen Eindruck von uns „Städtern“ 😊

 

Der Wipptaler Rindengürtel

Zwei Zicken beim Kuscheln
Zwei Zicken beim Kuscheln

Am zweiten Tag ging es gegen halb acht los zum Ortsbus, der uns zur Alm bringen sollte. Die Fahrt dauerte circa 20 Minuten. Angekommen ging es noch einen Miniauftstieg von ca. zehn Minuten bis zu Helga´s Alm hoch. Begrüßt wurden wir mit frischer Ziegenmilch und der Aufwartung fast aller an der Almschule beteiligten Lehrer: Neben Helga, der Inhaberin der Alm, gab es da nämlich noch Hans, 63, Bauer und Lois, 72, ehemaliger Lehrer. Beides richtige Originale und grundsympathisch.

Am ersten Tag der Schule der Alm kam ein Ökologe, der das Gebiet betreut, vorbei, der uns über das Valsertal als Naturschutzgebiet erzählte. Er berichtete uns auch, dass es die Almwirtschaft auch brauche, um die Berge zu bewirtschaften und den Boden entsprechend zu nutzen bzw. den Wildwuchs in Zaum zu halten.

Nach dem Vortrag gab es Mittagessen: Für die gemeinsamen Mahlzeiten gab es hinter dem Haus eine Art Terrasse, auf dem wir alle inkl. Lehrer Platz finden und gemütlich essen konnten – sehr idyllisch neben der Kuhweide, das Läuten der Kuhglocken im Hintergrund.

Die vorherrschende Stimmung war sehr vertrauensvoll (alle Getränke, die wir konsumierten, sollten wir selbst aufschreiben, um sie am letzten Tag zu begleichen), die Initiatoren und Lehrer lernten unsere Namen sehr schnell. So kam ich mir nicht vor wie ein Tourist oder Urlauber, sondern Teil des Ganzen. Das schaffte eine tolle Atmosphäre, die ich sehr genoss.

Nach dem Mittagessen ging es zur Feldarbeit: Wir durften das Sensemähen lernen! So schwer war es gar nicht – aber: Die Sense muss scharf sein, sonst schlug ich die Mahd eher als dass ich sie schnitt 😊 Wir wechselten uns in zwei Gruppen zwischen Holz spalten und „sensen“ ab. Beides machte mir unheimlich viel Spaß – ich war so froh, endlich wieder körperlich zu arbeiten!

 

Bei der Holzarbeit entstand in der Gruppe ein Insider: Bei der Herstellung des sog. „Wipptaler Rindengürtel“ entstanden als „Nebenprodukt“ Latten für einen Holzzaun. Kurzfristig entwickelte ich aus dem Bild von dem Lehrer Hans mit dem Gürtel aus Rinde eine kleine Werbeanzeige. Wir lachten so unglaublich viel, dass ich Bauchweh bekam. Die Kampagne spannen wir die nächsten Tage noch weiter, sodass es zu einer kompletten Modekollektion kam. (Hinweis: Bei der Anzeige handelt es sich um eine private, nicht werbliche Angelegenheit, die nichts mit den zu sehenden Marken zu tun hat. Auf keinen Fall sollen hier Markenrechte verletzt oder missbraucht werden. Die Verbreitung der Bilder ist untersagt.)

 

 

Leider passierte ein kleiner Unfall, den ich euch nicht vorenthalten möchte – wer keine blutigen Details lesen möchte, überspringt jetzt bitte diesen Abschnitt: Jemand stürzte und fiel mit der Hand in die Sense. Es blutete schrecklich und auch etwas Weißes blitzte kurz heraus. Kurz vermuteten wir den Knochen. Ich war erstaunt, wie schnell und nüchtern ich reagierte (ohne dass mir schlecht wurde) und die Hand mit Druck verband. Die Person kam ins Krankenhaus, wo man feststellte, dass die Sehne an der Hand zu 90% durchgeschnitten war. Nach einer OP ging es der Person besser, konnte aber am Rest des Kurses nicht mehr aktiv teilnehmen. Wir waren aber alle froh, dass nicht mehr passiert war. Für solche Fälle ist es zudem dringend zu empfehlen, eine Unfallversicherung abzuschließen. Darauf verweist auch der Veranstalter. Bitte vergesst nicht: Wir sind in Österreich und somit als Deutsche im Ausland.

 

Abends gab es nach dem Essen dann ein Highlight für mich: Ich durfte eine Ziege melken. Das war wirklich vom Gefühl was ganz anderes als bei einer Kuh: Die Ziegenzitzen sind viel kleiner bzw. dünner und es gibt nur zwei davon. Zudem kommen aus einer Ziege nur max. drei Liter pro Tag heraus.

Nach heiterem Zusammensitzen, Lachen und angenehmen Gesprächen in der Gruppe ging es abends mit dem Taxi zurück in die Pension, wo wir glücklich ins Bett fielen.

 

Was mir hier wieder auffällt: Wenn du komplett in der Situation bist und den Moment lebst, hast du gar nicht das Gefühl, dass alle so schnell vorbeigeht.

 

Imkerwissen und magische Kräuter

Bienenkunde beim Imker
Bienenkunde beim Imker

Am dritten Tag sollten wir noch ein wenig früher kommen, da wir uns mit dem Imker treffen würden. Er erzählte uns, wie ein Bienenvolk gegründet, eine Bienenkönigin begattet wird und wie sich der Stachelapparat der Bienenkönigin plötzlich in einen „Gebährapparat“ verwandelt, wenn sie Nachwuchs bekommt.

Wusstet ihr, dass die Färbung der Waben von dem Ketin-Gehalt im Stock abhängt? Wenn eine braun bis schwarze Färbung vorzufinden ist, ist das Bienenvolk nicht gesund. Auch, dass die Größe der Waben das Geschlecht der Bienen entscheidet, war mir nicht bewusst. Unter perfekten Bedingungen kann eine Bienenkönigin sogar bis zu 2.000 Eiern pro Tag legen. Wenn ihr irgendwo Bienenkästen seht, wisst ihr jetzt, dass EINE Kiste EIN Bienenvolk ist. Es ist sogar gar nicht gut, nur ein Bienenvolk zu halten. Ab einer bestimmten Größe muss aus einem Volk ein weiteres hervorgehen. Eine Biene ist zudem artenreich bzw. sortenrein, d.h. sie leibt solange bei einem Gewächs bis es nichts mehr zu holen gibt. Wenn der Bienenstamm um 20% zurückgehen, sind das 50% weniger Honig. Ich war überrascht und aufgeregt, so viel neues gelernt zu haben.

Vor dem Mittagessen ging es dann noch zum Beeren- und Pilzesammeln, die es abends zum Essen geben sollte. Das Wetter war traumhaft und ich kam mir fast schon kitschig vor, wie ich zusammen mit den anderen am Hang mit traumhafter Kulisse und Bergidyll neben glücklichen Kühen (ja, so sahen sie wirklich aus!) Beeren aus den Büschen sammelte, hier und da ein paar naschte und nur dachte: Bitte, bitte, lass diesen Moment mir immer im Herzen bleiben. Immer, wenn es dir nicht gut geht, denke an diesen Moment zurück, wie glücklich du warst, wie wenig du gebraucht hast. Denke dann an den Geruch von warmer Wiese, spüre die Sonne auf deiner Haut, schmecke die Süße der Beeren auf deiner Zungenspitze und schaue in Gedanken hinunter in das tiefe Tal Richtung Brenner mit den hohen massiven Bergen im Hintergrund. Ja, das ist Glück und Zufriedenheit – diesen Ort bewahre dir in deinem Herzen.

Nach dem Mittagessen, das wieder vorzüglich war, bekamen wir eine Kräuterführung. Ich finde es unfassbar spannend, die Gaben der Natur kennenzulernen und zu erfahren, was damit alles behandelt werden kann. Kräuter, die ich schon zig mal am Wegesrand (auch in der Stadt) gesehen habe, haben jetzt eine Bedeutung für mich – auch wenn ich die in der Stadt vom Wegesrand wahrscheinlich nicht essen würde. Männliche und weibliche Brennnessel (oh ja, hier gibt es Unterschiede), Blutwurz, Kamille, Schachtelhalm, Wegeriche, guter Heinrich, Schafgabe, Augentrost usw. – allein die Namen sind inspirierend. Die Idylle beim Kräutersammeln wurde von garstigen und hartnäckigen Mücken gestört, die mich in den Wahnsinn trieben. Zum Glück sind Wegeriche gut bei Stichen (und auch bei Blasen). Aus den gesammelten Kräutern mischten wir ein Kräutersalz an, von dem ich immer noch etwas zu Hause habe – sodass ich mich regelmäßig an die schöne Zeit zurückerinnert fühle.

 

Ziegenwanderung und Ziegenfestmahl

Der letzte Tag begann mit einer Ziegenwanderung zusammen mit Helga. Helga erzählte uns von den Herausforderungen ihrer Alm: Es ist nicht immer einfach, sowohl mit der Bewirtschaftung der Alm, als auch mit ihrer Almschule. Nicht jeder hier kann ihr Projekt verstehen bzw. unterstützt es. Doch sie lässt sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen.

Nachdem wir nochmal auf dem Feld Heu zusammenrechen „durften“, gab es eine deftige und leckere Brotzeit (Jause) direkt am Feldrand mit allem, was das Herz begehrt inkl. Idyllischer Bergkulisse und traumhaftem Wetter. Nach der Stärkung bekamen wir noch einen Einblick in den Zaunbau, wie er hier traditionellerweise (wieder) umgesetzt wird. Hierbei werden zwei Holzarten kombiniert: Eine teurere, langlebigere und eine günstigere, kurzlebigere. Durch die bestimmte Bauweise werden hier keine Nägel oder sonstige Verbindungselemente benötigt, sondern die Holzspaten werden intelligent ineinandergesteckt und halten so jedem Wetter stand.

 

Am letzten Abend gab es ein deliziöses Festmahl inkl. Ziege. Nicht jedermanns Sache, aber meine 😊 Zudem bekamen wir noch eine Weinprobe inkl. Erklärung von Somalier Helga. Als es anfing zu dämmern, begann Lois mit dem Erzählen von alten Geschichten und Sagen. Von gruselig bis lustig war alles dabei. Wir lachten und tranken sehr viel – zum Abschied weinte ich auch viel. Die Truppe harmonierte wirklich genial in all ihrer Heterogenität. Hiermit endete der Aufenthalt auf der Schule der Alm offiziell. Wir bekamen alle von Obmann Werner feierlich unsere „Zeugnisse“ überreicht. 

 

Zeischalm & Erleuchtung bei der Bergmesse

Am nächsten Tag organisierten sich einige von uns, zusammen zu einer Bergmesse auf die Zeischalm zu wandern. Es war meine erste richtige Bergmesse, die mich – auch wenn ich nicht gläubig im Sinne der katholischen Kirche bin – sehr berührt hat. Die Leute pilgerten wirklich zwei Stunden nach oben, um dort einer Messe beizuwohnen – inkl. Kapelle mit Musikinstrumenten, alle zu Fuß, jeden Alters. Als die Gemeinde am Berg oben sang, wurde mir warm ums Herz und ich stimmte mit ein. Auch wieder ein sehr glückseliger Moment, der mich zu Tränen rührte und mir eine ordentliche Gänsehaut verpasste. Wenn es einen Gott gibt, dann war er in dem Moment dort, bei mir, in meinem Herzen.

 

Nach dem Gottesdienst besuchten wir noch Erich, Lois´Bruder, der hier auf der Zeischalm im Sommer lebt. „Zeisch hail!“ sagen sie hier, wenn sie oben bei ihm ankommen. Erich hat sich hier auf seiner Alm künstlerisch ausgelebt: Überall stehen „Steinermandln“ und kleine Wasserspiele. Die Highlights sind auf jeden Fall die Freiluftdusche und der Donnerbalken. Erich freut sich immer sehr über Besuch und schenkt auch gerne eine Runde Schnaps aus. Seine Alm ist nicht (gast-) bewirtschaftet, aber es fühlt sich so an. Ein Radler oder eine Limo gibt’s gegen eine kleine Spende immer. Es wird noch geschnalzt und gefühlt entbrennt ein kleiner Wettkampf zwischen Hans und Erich: Wer schnalzt besser und lauter? Es ist lustig mit anzusehen, wie sich die zwei auch noch in ihrem Alter ein „Battle“ geben und um die Gunst der Zuhörer und Zuschauer buhlen. Wenn ich jemals in meinem Leben etwas mit „authentisch“ gleichsetzen würde, dann ist es dieser Moment. So herrlich banal und simpel, aber tief ehrlich.

Manni und ich müssen uns schweren Herzens verabschieden, weil es für uns weiter auf den sechstägigen Meraner Höhenweg geht. Es schmerzte sehr zu gehen, aber wir können immer wieder kommen. Das sagen sie nicht nur so, das meinen sie.

Mein Fazit: Einen solch authentischen Einblick habe ich nicht erwartet. Die Organisatoren zeigen vollen Einsatz und kümmern sich rührend um die Teilnehmer. Wichtig ist ihnen, dass sich keiner überfordert und jeder nur das tut, was ihm wirklich Spaß macht. Die Größe der Gruppe macht es zu einem sehr persönlichen Erlebnis. Die Organisatoren gehen auf jeden ein, lernen die Namen und sind an uns als Personen interessiert. Sie freuen sich, dass jemand an ihrem Handwerk Interesse zeigt. Vor allem gegenüber Dritten sind sie sehr stolz auf ihre Schüler. Die Gruppendynamik sowie die -zusammensetzung waren einmalig. Ich wünsche mir, dass noch viele Teilnehmer diese Menschen und ihre Arbeit kennen und schätzen lernen. Die Zeit und die Menschen haben mir so viel gegeben, sodass ich noch lange davon zehren werde.

...und kulinarisch ist hier auf jeden Fall auch etwas durch die eigens hergestellten Ziegenkästeprodukte geboten :-)

 

 

Weitere Infos unter https://www.schulederalm.at/. Buchung unter https://www.wipptal.at/schule-der-alm/

Alle Fotorechte liegen bei Rebecca Bauer / Marianne Mergelkamp.